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„Licht an“ am höchsten Kunstwerk der Welt

Der eins-Schornstein des Chemnitzer Heizkraftwerks leuchtete am 13. November 2017 das erste Mal in voller Größe. Insgesamt 168 LED-Leuchten erhellen das vermutlich höchste Kunstwerk der Welt zukünftig in den Abend- und Nachtstunden. So entsteht in der Chemnitzer Silhouette auch nachts ein neues Highlight.

Roland Warner, Vorsitzender der Geschäftsführung von eins, betont: „Ich bin ein richtiger Schornsteinfan und freue mich darüber, unser Projekt Schornsteingestaltung abzuschließen. Unseren bunten Schornstein kann man fast überall in Chemnitz und im näheren Umfeld sehen.“ eins sanierte von 2011 bis 2013 die Außenhülle des 302 Meter hohen Schornsteins. Wind, Regen und Frost hatten dem Stahlbeton in den letzten 30 Jahren zugesetzt. Für den letzten Schritt der Sanierungsarbeiten hat sich eins etwas ganz Besonderes ausgedacht. Die 18.000 Quadratmeter große Außenhülle wurde nach einem Entwurf des französischen Künstlers Daniel Buren gestaltet, der sieben etwa gleichgroße farbige Abschnitte vorsieht, die nachts angestrahlt werden.

Die Firma LICHTZENTRALE Lichtgroßhandel aus Dresden plante und betreute das LED-Projekt. Die LED-Leuchten wurden an den Balkonen des Schornsteins montiert. Pro Farbabschnitt strahlen je 14 LED-Leuchten nach oben und nach unten. Jede Leuchte besteht aus 100 hochmodernen LEDs und hat eine Leistung von maximal 300 Watt. Da die Leuchten nur mit 60 Watt betrieben werden, wird eine hohe Lebensdauer von rund 100.000 Stunden gewährleistet. Wenn trotz der hohen Haltbarkeit eine LED ausfallen sollte, wird die an den Balkonen angebrachte LED einfach und schnell getauscht. Eine Schaltuhr, in der der Sonnenaufgang und der Sonnenuntergang gespeichert sind, schaltet die Beleuchtung an und aus. Die LEDs verbrauchen pro Jahr in etwa so viel Strom wie 15 Haushalte mit einem durchschnittlichen Verbrauch in Höhe von 2.500 Kilowattstunden.eins hat für die Beleuchtungsvariante ein Lichtgutachten und ein Artenschutzgutachten durchgeführt. Die Kosten für die LEDs und die Montage betragen in Summe rund 200.000 Euro. 
Quelle: Presseinformation; eins energie in sachsen GmbH & Co. KG (Chemnitz, 13. November 2017)

zur SWR-Reportage